Herausgegeben von Thomas Venker und Linus Volkmann

kaput Magazin

Magazin für Insolvenz & Pop

Das kaput – Magazin für Insolvenz & Pop launcht jetzt als Print-Zeitschrift!
Ausgabe 1 erscheint am 8. Mai 2026 – jetzt Einzelhefte vorbestellen und hier abonnieren!

Über 150 Seiten Musik, Pop und Gegenwart, die sich nicht als Content verstehen, sondern als etwas, das man wirklich liest, mitnimmt, wieder und wieder aufschlägt. Kein Feed, kein Algorithmus, keine Zwischenüberschrift, die dich weiterzieht – sondern ein Heft, das bleibt.

Inhaltlich bewegt sich kaput genau da, wo Pop heute tatsächlich stattfindet: zwischen Künstler:innen, Szenen und Produktionsrealitäten, zwischen Euphorie und Erschöpfung, zwischen dem Glamour von Musik und den ökonomischen Bedingungen, unter denen sie entsteht. In der ersten Ausgabe stehen Interviews mit Künstler:innen wie KeiyaA, Daniel Avery und Rocco Schamoni neben Gesprächen über Streaming, Clubkultur oder die Frage, wie man unter aktuellen Bedingungen überhaupt noch Musik machen kann, ohne daran kaputtzugehen.

Dabei geht es nie darum, eine saubere Linie zu ziehen oder Pop wie ein abgeschlossenes System zu erklären: Die Texte widersprechen sich, laufen nebeneinander her, greifen ineinander – genau so, wie Pop selbst funktioniert. Kein Konsens, sondern Reibung!

Das kaput-Printmagazin ist für alle, die Pop nicht nur konsumieren, sondern sich fragen, was da eigentlich passiert – im Club, im Netz, im Studio, im Kopf. Für Leute, die lieber einen guten Text lesen als zehn mittelmäßige Artikel überfliegen. Und für alle, die wissen, dass Musik mehr ist als das, was gerade im Release Radar auftaucht.

Print: 168 pp., magazine, 25.– €, ISSN 3054-7997
Sprache: Englisch

Gewicht: 0,45 kg

23,00 

inkl. MWSt., ggf. zzgl. Versandkosten

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