SYNKOPEN
Eloain Lovis Hübner

Die Welt strukturieren queeren [?]

Über kompositorisches Denken in mehr-als-musikalischen Kontexten

Zweisprachige Ausgabe

Kompositorisches Denken als Praxis des Öffnens, Queerens und Umordnens – jenseits von Autorschaft, Kontrolle und musikalischer Autonomie.

Was bedeutet kompositorisches Denken jenseits von Noten, Parametern und musikalischer Autonomie? Dieser Essay begreift Komposition als eine Praxis des Strukturierens, Öffnens und Queerens von Welt. Ausgehend von Musik, Theater und Performance entfaltet sich ein Denken, das Partituren nicht als Anweisungen, sondern als Einladungen versteht: zu Kooperation, Ambivalenz, Kontrollverlust und Umnutzung. Kompositorisches Denken erscheint hier als transdisziplinäre Strategie – politisch, körperlich, materiell –, die sich gegen normative Ordnung, akademische Ernsthaftigkeit und binäre Logiken richtet. Musik wird zum Experimentierfeld für andere Formen des Zusammenwirkens, für kollektive Autorschaft und für ein Arbeiten im Dazwischen.

Dieser Band unserer SYNKOPEN-Reihe erscheint am 24. März und kann jetzt bereits vorbestellt werden.

Print: 208 S., Pb., 16,– € ISBN 978-3-95593-901-4
Sprache: Deutsch und Englisch

Gewicht: 0,3 kg

16,00 

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